Informationen zum Coronavirus

Wir tun alles uns Mögliche, um Ihnen auch in den kommenden Wochen – trotz der sich schnell ändernden Lage – den gewohnt guten Service zu bieten. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, wenn dies momentan nicht immer möglich ist. Gerade jetzt möchten wir Sie bestmöglich zu Ihrem Krankenversicherungsschutz und Beihilfeanspruch im Zusammenhang mit dem Coronavirus informieren. Deshalb haben wir diese Sonderseite für Sie eingerichtet. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, orientieren wir uns selbstverständlich an den Vorgaben und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de) und der zuständigen Gesundheitsbehörden. Wir hoffen, Ihnen mit unseren Informationen eine Hilfestellung zu geben und wünschen Ihnen alles Gute, vor allem aber Gesundheit.

Kommt MEDICPROOF zur Pflegebegutachtung zu mir nach Hause – in der jetzigen Situation?

Nein, der medizinische Dienst MEDICPROOF verzichtet vorerst auf jegliche Pflegebegutachtung mit persönlicher Inaugenscheinnahme vor Ort. Stattdessen erfolgt die Begutachtung bzgl. der Einstufung in einen Pflegegrad auf Basis von vorhandenen Unterlagen und einer strukturierten telefonischen Befragung der Versicherten bzw. der angegebenen Kontaktperson.

 

Ich bin pflegebedürftig: Muss ich, trotz Corona, den Beratungseinsatz ins Haus lassen?

Grundsätzlich müssen Pflegebedürftige, die ausschließlich Pflegegeld beziehen und in den Pflegegraden 2 und 3 sind, einmal halbjährlich, und in den Pflegegraden 4 und 5 einmal vierteljährlich, eine Beratung – den so genannten Beratungseinsatz – in der eigenen Häuslichkeit zulassen. Die Beratung dient dazu, die Qualität der häuslichen Pflege sicherzustellen. Ziel ist es auch, regelmäßige Hilfestellung und praktische pflegefachliche Unterstützung für die häuslich Pflegenden zu gewährleisten.

Aus aktuellem Anlass wird die Pflicht für die Beratungseinsätze nun sogar bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Das Pflegegeld wird in dieser Zeit nicht gekürzt. Die ausgefallenen Beratungseinsätze müssen Sie nicht nachholen.

Ich möchte mich von compass zum Thema Pflege beraten lassen. Geht das jetzt überhaupt?

Der Beratungsdienst compass folgt dem Appell der Bundesregierung und setzt alle aufsuchenden Beratungsgespräche vorerst aus. Die Pflegeberatung findet ab sofort telefonisch statt.

Ihr persönlicher Pflegeberater von compass ist also nach wie vor für Sie da. Sie können alle Belange weiterhin telefonisch mit ihm klären. Lediglich der Besuch der Häuslichkeit entfällt. Ratsuchende können sich von Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 101 88 00 an compass wenden.

Nutzen Sie bereits die EinreichungsApp?

Wir bitten Sie, wenn möglich, für Ihre Erstattungen verstärkt die EinreichungsApp zu nutzen. Sie entlasten so die Beschäftigten beim Posteingang und unterstützen die reibungslose Bearbeitung Ihrer Anträge.

Sind Reha-Einrichtungen geöffnet?

Möchten Sie in den nächsten Wochen eine genehmigte Rehabilitationsbehandlung antreten? Dann fragen Sie bitte unbedingt vor Antritt in der Rehabilitationseinrichtung nach, ob diese weiterhin geöffnet hat. Hintergrund ist, dass die PBeaKK darüber momentan nicht immer aktuell informiert ist. 

Warum ist aktuell die Kundenberatung vor Ort geschlossen?

Vor dem Hintergrund der Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus steht Ihnen die persönliche Kundenberatung der PBeaKK bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.
Wenn Sie Beratung benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere telefonische Kundenberatung.

Unsere Servicezeiten

Montag – Donnerstag 7:30 – 18:00 Uhr und Freitag 7:30 – 16:00 Uhr

Telefon: 0180 2 346 529 96*
Telefon: 0711 346 529 96
Fax: 0711 346 529 98

E-Mail: service@pbeakk.de

Zentraler Posteingang:
Postbeamtenkrankenkasse, 70467 Stuttgart

*Je Anruf 6 Cent aus dem Festnetz.